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Landesgeschichtliches Kolloquium des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I im WS 2016/2017

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Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl (Politische Geschichte des Früh- und Hochmittelalters in europäischer Perspektive) und an der Abteilung Landesgeschichte (Raumbezogene Studien für den Oberrhein und den deutschsprachigen Südwesten – gesamtes Mittelalter mit Ausblicken auf die Neuzeit). Die sachbezogene Interdisziplinarität und methodische Vielfalt der ausgewählten Beiträger soll nicht nur die wissenschaftlichen Diskussionen am Lehrstuhl vorantreiben, sondern ist bewusst auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Studierende sind deshalb vom ersten Semester an herzlich willkommen!

 

Flyer als PDF

18. Oktober 2016

Dr. Nina Kühnle (Kiel), Zwischen Kooperation und Konflikt – Urbane Eliten und Landesherrschaft im spätmittelalterlichen Württemberg

25. Oktober 2016

Dr. Rüdiger Lorenz, Zwischen Kaiserrecht und aequitas canonica: Zur frühen Überlieferung der oberitalienischen Kompilation „De feudis“

8. November 2016

Vorstellung von B.A.-Arbeiten
Max Wohltmann, Auf dem Weg zur Macht im 9. Jahrhundert. Bosos ungewöhnliche Karriere
Jan Möser, Heinrich VI. und das Reichenhaller Salz

15. November 2016

PD Dr. Harald Derschka (Konstanz), Das Lehenwesen der Abtei Reichenau im Spätmittelalter

22. November 2016

Rebekka de Vries, Die Grafen von Biandrate: Lehen und Vasallität in Oberitalien zur Zeit Friedrichs I. Barbarossa

29. November 2016

Dr. Christian Stadelmaier (Gießen), Wodan revisited. Alternative Ansätze zur Analyse der Quellenberichte zum Glauben frühmittelalterlicher gentes

6. Dezember 2016

Dr. Stefan Kaltwasser, Eine Stadt tritt ans Licht – erste Überlegungen zu Funden und Befunden bei den Ausgrabungen in Neuenburg/Rhein

13. Dezember 2016

Dr. des. Denis Drumm (Tübingen), Das Kloster Hirsau im 12. Jahrhundert – ein Kloster erfindet sich neu

10. Januar 2017

Dr. Étienne Doublier (Wuppertal), Herrschaftsverdichtung und Feudalisierung der Urkundensprache am Beispiel Philipps von Heinsberg (1167–1191)

17. Januar 2017

PD Dr. Thomas Kohl (Tübingen / Frankfurt), Konflikte und ihre Narrative um 1100 – deutsche und französische Perspektiven

24. Januar 2017

Prof. Walter Pohl (Wien) (HS 3118), Was heißt ‚römisch‘ im frühen Mittelalter? (gemeinsame Veranstaltung mit dem Seminar für Alte Geschichte)

31. Januar 2017

Prof. Dr. Immo Warntjes (Dublin / Freiburg), Die Rekonstruktion frühmittelalterlicher intellektueller Milieus (und ihrer Verbreitung) aus regional-historischer Perspektive

7. Februar 2017

Johannes Waldschütz M. A., Wer tradierte wie an wen? – Datenbankgestützte Überlegungen zu Kauf, Leihe, Tausch und Schenkung im Hochmittelalter.

 

 

Hier können Sie die Programme früherer Semester einsehen.
 

Bildnachweis für den Kopfbereich: Universitätsarchiv Freiburg A 105/8141, fol. 20v.

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